welt:werkstatt

Wie kommt es zu dem Namen welt:werkstatt?

Beginnen wir bei der „Werkstatt“.

In einer Werkstatt  können neben technischen Projekten auch kreative und künstlerische Ideen umgesetzt werden. Unsere Werkstatt soll Menschen eine Plattform bieten, die umweltspezifische Werke in den Mittelpunkt stellen möchten. Hier können sich unterschiedlichste Individuen durch kreatives Schaffen begegnen und ihre Ideen austauschen.

Vor der Werkstatt steht die „Welt“.

Um ein Thema aufgreifen zu können, braucht es  einen „Raum“, in dem solche Auseinandersetzungen möglich sind. In unserem Fall ist das unsere (Um)Welt – mit all den Gelegenheiten, die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft uns bieten.

Alles, was um uns passiert, kann und soll kreativ aufgearbeitet werden.
Besonderes Augenmerk schenken wir hier der Umwelt.

Übrigens ist „Umwelt“ ein schwer abzugrenzendes Feld und gerade deshalb so grandios!

Umweltbildung, respektive die bewusste Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen von Gesellschaft und Umweltschutz, kann aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet werden – der Verein welt:werkstatt möchte verschiedene Perspektiven herausarbeiten.

Umweltschutz soll weder eine leere Phrase sein, noch ein Dogma, nach dem wir unser Leben gestalten müssen. Im Vordergrund soll das Bewusstsein stehen, wie wir mit Natur und Mensch umgehen. Dadurch können Prozesse in Gang gesetzt werden, die die Bedeutung von Nachhaltigkeit in den Vordergrund rücken. Aus der Vielzahl an möglichen Herangehensweisen an das Thema Umweltschutz, möchte die welt:werkstatt deshalb sowohl bekannten als auch weniger konventionellen Konzepten eine Plattform bieten.

Der Verein welt:werkstatt sieht sich als Atelier für kritische Kreativität  – für Kunstschaffende, die sich dem Bereich Nachhaltigkeit widmen und für alle anderen Menschen, die sich für dieses Zusammenspiel interessieren.

Der 2016 gegründete gemeinnützige Verein will durch das Veranstalten von Events Künstler_innen ermöglichen, ihre persönlichen Herangehensweisen und Ideen vorstellen zu können. Außerdem strebt der Verein Kooperationen im Bildungs-, Kultur- und Technikbereich an, um auch hier die unterschiedlichen Ansätze des Umweltschutzes zu vermitteln.