Kollektiv Kimäre

Seit 2017 widmen sich die Künstler*innen des "Kollektiv Kimäre" der Enttabuisierung der Vulva durch die Sprache der Kunst.
Wir stehen seit Anfang an mit Rat und Tat bzgl. Know-how für Ausstellungen zur Seite und wollen euch das Kollektiv und deren gesellschaftspolitische Kunst näherbringen.

Auf deren Instagram sowie auf Facebook-Seite könnt ihr am Laufenden bleiben!

 

 

 

Das Kollektiv Kimäre über sich:
(english version below)

Wir sind junge, unabhängige Künstlerinnen, die an Projekten mit gesellschaftlichen Output arbeiten.
2019 war unsere Street Art im WIEN MUSEUM während der Ausstellung "Takeover" zu sehen.
2018 und 2019: Die Vulvakunst Ausstellung und das Pop Up „SIE! MICH AN“ behandelte die Enttabuisierung der Vulva in ihrem Aussehen, der weiblichen* Masturbation und Menstruation.
Seit 2017 sind wir mit unserer Street Art öffentlichen Raum unterwegs um Botschaften rund um die Vulva künstlerisch zu verbreiten.
Ihr findet uns auch auf diversen queer-feministischen Märkten, jährlich bei der Regenbogenparade in Wien und bei anderen Ausstellungen und Kulturveranstaltungen.
 
 
Für uns wichtig:
Sich selbst auf die Beine stellen,
Mehr Kunst in unseren Alltag bringen,
Sich gegenseitig motivieren, unterstützen und fördern,
Sich jenseits von Tabus über alle möglichen Themen austauschen,
Neugierig sein, inklusiv sein, andere Lebenswelten erkunden, über den eigenen Tellerrand schauen,
Konstruktive Kritik üben und auf Augenhöhe kommunizieren,
Als Kollektiv neue Herausforderungen (sei es künstlerisch oder persönlich) meistern und sich weiterentwickeln,
An sozialkritischen, nach vorne schauenden Projekten arbeiten,
Nicht gesagtes sagbar machen,
aber auch sich amüsieren, was Schönes machen!
 
 

We are young independent artists, who enjoy making stuff together. In our current project we explore female sexuality and vulva.
"Making stuff" means for us:
 
Puttung our feet on solid ground
Bringing art into our daily life
Motivating, supporting and encouraging each other
Exchanging views on different topics far beyond taboos
Being curious and inclusive, exploring other dimensions of life, seeing beyond our own noses
Giving constructive criticism and communicating as equals
Facing challenges (art related or personal) and working towards progress together as an artist collective working on socio-critical and forward-looking projects
Raising questions
Expressing inexpressible
But also enjoying ourselves and making something beautiful